Wärme im Wintergarten

In der kalten Jahreszeit sehnen sich die Menschen nach einer kuscheligen, warmen Umgebung. Aber muss diese Wohlfühlzone hinter dicken Mauern bei künstlichem Licht liegen – oder kann sie auch „draußen“ und doch „drinnen“ sein? Mit einem Wintergarten lassen sich kalte Nächte bis tief in die Nacht gut geschützt hinter Glas genießen. Nicht nur der helle Mond sorgt dann für ein ganz besonderes Erlebnis, beeindruckend ist die Aussicht auch, wenn Land und Dächer mit einer dünnen Schneedecke überzuckert sind oder Wind und Sturm an die Scheiben klatschen. Von Kellys Grammatikoumehr

Regen statt Wasserhahn

Für versierte Hobbygärtner gab es zur Gartenbewässerung mit Regenwasser noch nie eine echte Alternative: Das weiche, reine Nass aus den Wolken lässt die meisten Pflanzen einfach besser gedeihen als das Trinkwasser aus dem Hahn, das in vielen Regionen stark mit Kalk belastet ist. Dass Regenwasser überdies nichts kostet, weil der Himmel es zu fast jeder Jahreszeit in Deutschland reichlich frei Haus liefert, zahlt sich gerade bei größeren, pflegeintensiven Gärten ebenfalls aus. Von Kellys Grammatikoumehr

Ganz bequem zur neuen Heizung

Neue Heizungen braucht das Land: Die Wärmesysteme in Deutschlands Eigenheimen sind im Durchschnitt 17,6 Jahre alt sind, jede dritte Anlage hat sogar über 20 Jahre auf dem Buckel. Diese Werte hat das Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ermittelt. Die Bundesbürger vergeuden damit wertvolle Energie. Warum nach einer Nutzungszeit von 15 bis 20 Jahren ein Austausch der Heizung dringend empfohlen wird, liegt auf der Hand: Heutige Technologien senken die Energiekosten um bis zu 30 Prozent, bedeuten zugleich einen geringeren CO2-Ausstoß und erfüllen die aktuellen gesetzlichen Vorgaben. Von Kellys Grammatikoumehr