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Ganz bequem zur neuen Heizung

(djd). Neue Heizungen braucht das Land: Die Wärmesysteme in Deutschlands Eigenheimen sind im Durchschnitt 17,6 Jahre alt sind, jede dritte Anlage hat sogar über 20 Jahre auf dem Buckel. Diese Werte hat das Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ermittelt. Die Bundesbürger vergeuden damit wertvolle Energie. Warum nach einer Nutzungszeit von 15 bis 20 Jahren ein Austausch der Heizung dringend empfohlen wird, liegt auf der Hand: Heutige Technologien senken die Energiekosten um bis zu 30 Prozent, bedeuten zugleich einen geringeren CO2-Ausstoß und erfüllen die aktuellen gesetzlichen Vorgaben. Dennoch schieben viele Hauseigentümer diese Entscheidung immer wieder vor sich her. Oft scheuen sie den hohen zeitlichen Aufwand und die vielen Detailfragen: Wer kann umfassend beraten, wer kümmert sich um mögliche Fördermittel, wer ist für eine zügige Planung und den fristgerechten Austausch der alten Heizung verantwortlich? Von Kellys Grammatikou

Hier sollte man sich an den Fachhandel und Fachfirmen vor Ort wenden. Die Experten kommen zu Ihnen nach Hause, schauen sich vor Ort die Situation an und finden optimale, individuelle Lösungen. Oft bieten sich auch neue Wege an - Kombinationen von Heiztechniken oder der Umstieg auf regenerative Energien.

(StadtSpiegel)