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Stress und Hektik trotzen

Stress und Hektik trotzen
Reichlich trinken ist das A und O, wenn man den Körper von Schlacken befreien möchte.
(djd). In wenigen Schritten zu mehr Wohlbefinden durch sanfte Entschlackung Von Kellys Grammatikou

Voll eingespannt zwischen Beruf und Familie, immer auf dem Sprung von Termin und Termin – ein „ganz normaler“ Alltag lässt kaum noch Luft zum Durchatmen, geschweige denn Zeit, um immer gesund zu kochen und für Bewegung im Freien. Dass dieser Raubbau mit der Zeit Spuren hinterlässt, ist kein Wunder. Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Antriebsarmut gehören auf der psychischen Seite zu den häufigsten Symptomen. Doch auch der Körper funkt Alarm, wenn er auf Dauer keinen wertvollen „Treibstoff“ mehr bekommt, sondern nur Fertiggerichte, viel Zucker und Kaffee. Immunschwäche kann die Folge sein – zu Beginn des Herbstes nimmt man plötzlich jede Erkältung mit. Oft reagiert auch die Haut mit Unreinheiten oder Trockenheit, Pölsterchen halten sich hartnäckig, das Bindegewebe verliert an Festigkeit. Aus naturheilkundlicher Sicht sind all dies Signale für eine Übersäuerung des Organismus. Die Zeit ist reif für eine Entschlackungskur.

Um die Säuren aus dem Gewebe zu lösen, empfiehlen Experten im ersten Schritt, die tägliche Trinkmenge langsam auf ein bis anderthalb Liter basischen Kräutertee (Reformhaus) und die gleiche Menge stilles Wasser zu erhöhen. Auf diese Weise bekommt der Körper den Impuls, das Gewebe zu reinigen.

Damit die gelösten Säuren keinen Schaden anrichten müssen sie im zweiten Schritt neutralisiert werden. Das geschieht am besten durch eine mineralstoffreiche, vegetarische Kost aus frischen Zutaten. Um die Ausleitung anzukurbeln, ist es weiterhin nötig, über den Tag

verteilt reichlich Wasser zu trinken. Die Entschlackung über die Haut lässt sich durch basische Bä

der, Fußbäder und Wickel anregen.

(StadtSpiegel)